Regeln

Foto: dpv
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Das Spiel hält sich an die Grundregeln des Tennis Doppelspiels. Eine wesentliche Abweichung ist die erlaubte Verwendung der Seiten- und Rückwände des Feldes als Spielfeld. Wie auch beim Tennis sind zwei Aufschläge erlaubt, die aber im Gegensatz zum Tennis, unterhalb oder auf maximaler Höhe der Hüfte ausgeführt werden dürfen. Es ist erlaubt, den Ball nach Aufsetzen im Spielfeld an die Glasscheibe aufspringen zu lassen und von dort direkt weiterzuspielen. Punkte können so oft etwas länger dauern, weil oft der Ball noch, durch sein Zurückspringen von der Wand, wieder ins Spielgeschehen gerettet werden kann. Reflexe und Spielwitz sind hier oft wichtiger als Kraft und Schnelligkeit.

Der Ball und das Punktesystem sind weitgehend dieselben wie beim Tennis. Padel ist ein Sport, den Kinder wie auch Erwachsene schnell erlernen. Es macht Spass und ist gesellig, wobei Männer und Frauen miteinander spielen können. Padel bietet allen, „Jung oder Alt“, die gerne Sport betreiben und neues ausprobieren wollen, eine aufregende Alternative. Erfahrene Spieler können an Wettkämpfen teilnehmen und sich darin beweisen.

REGELWERK PADDLE

  1. Aufstellung der Spieler

Jedes Team stellt sich in eines der Felder, die an jeder Seite durch einen Zaun oder eine Glaswand begrenzt sind. Der Spieler, der den Ball ins Spiel bringt, ist der Aufschläger. Der Spieler, der den Ball annimmt, wird als Rückschläger bezeichnet. Der Rückschläger kann sich an jeder beliebigen Stelle seines Feldes aufstellen, wie auch sein Partner und der Aufschläger, die sich auch an jeder beliebigen Stelle ihres Feldes platzieren können. Die Teams tauschen bei jeder ungeraden Anzahl von Spielen die Seite. Wird der Seitenwechsel nicht ordnungsgemäß ausgeführt, muss dieser nachgeholt werden, sobald dies bemerkt wird. Das Spiel wird dann (in der richtigen Reihenfolge) fortgesetzt. Beim Seitenwechsel darf die Pause höchstens 90 Sekunden betragen.

  1. Seiten- und Aufschlagswahl

Die Wahl der Seite und wer im ersten Spiel aufschlägt und annimmt, wird durch das Los entschieden. Das Team, das die Auslosung gewinnt, kann sich entscheiden zwischen: • Aufschlagen oder Annehmen, das andere Team wählt dann das Spielfeld; • Wahl des Spielfeldes, das andere Team hat dann die Wahl zwischen Aufschlagen oder Annehmen; • Das gegnerische Team zuerst wählen lassen.

  1. Der Aufschlag

Der Aufschlag muss folgendermaßen ausgeführt werden:

a. Der Aufschläger muss mit beiden Beinen hinter der Grundlinie und zwischen der Mittellinie und der seitlichen Wand, stehen. Der Ball muss diagonal über das Netz gespielt werden und in der Spielhälfte des Rückschlägers oder deren Begrenzungslinien im gegnerischen Feld aufschlagen. Der Ball soll in (erster Linie in) Richtung des Rückschlägers, der sich zur Linken des Aufschlägers befindet, geschlagen werden.

b. Entgegengesetzt zum Tennis muss der Aufschläger den Ball nun vor sich auf den Boden zwischen der Grundlinie sowie der Mittellinie und der Seitenwand seines Feldes werfen.

c. Ein Spieler, der nur einen Arm benutzen kann, kann dazu seinen Schläger verwenden.

d. Beim Aufschlag darf der Aufschläger weder die Grundlinie mit den Füßen berühren noch die andere Seite des Spielfeldes betreten.

e. Beim Aufschlag muss der Ball unterhalb oder auf Höhe der Lende/Hüfte getroffen werden und mindestens ein Fuß muss Bodenkontakt haben.

f. Im Moment des Aufschlags darf der Spieler weder gehen noch laufen noch springen. Ausgenommen davon sind kleine Bewegungen mit den Beinen, die jedoch an der anfangs eingenommenen Stellung nichts ändern.

g. In dem Moment, in dem der Ball getroffen oder verfehlt wird, gilt der Aufschlag als erfolgt.

h. Wird der Aufschlag von der falschen Seite aus ausgeführt, muss der Stellungsfehler behoben werden, sobald dies bemerkt wird. Alle so erzielten Punkte bleiben erhalten. Wurde jedoch vor Bemerken des Stellungsfehlers ein Aufschlagsfehler gemacht, zählen die Punkte nicht.

  1. Aufschlagfehler

Der Aufschlag gilt als Fehler, wenn:

a. der Aufschläger gegen einen unter Abschnitt 3 genannten Punkt verstößt.

b. der Aufschläger den Ball beim Versuch ihn zu schlagen verfehlt.

c. der Ball außerhalb des Aufschlagsfeldes des Rückschlägers einschließlich Begrenzungslinien auftrifft.

d. der Ball nach dem Aufschlag den Teampartner trifft.

e. der Ball nach dem Aufschlag und nach Passieren des Netzes im falschen Feld aufschlägt und den Zaun, der den Platz umgibt, berührt, bevor der Ball zum zweiten Mal aufschlägt.

f. der Ball nach dem Aufschlag eine der Wände des Aufschlägers berührt, auch wenn der Ball dann das Netz passiert und im richtigen Feld aufschlägt.

g. der Ball, nachdem er für den Aufschlag auf den Boden geworfen wurde und schlecht aufgekommen ist, vom Spieler erneut aufgenommen werden muss

h. nach dem vorausgegangenem Punkt mehr als 25 Sekunden bis zum nächsten Aufschlag verstreichen.

  1. Aufschlagreihenfolge

Das Team, welches im ersten Spiel eines jeden Sets aufschlägt, entscheidet, wer von beiden mit dem Service anfängt. Nach Beendigung des ersten Spiels, wird der Rückschläger zum Aufschläger und umgekehrt. Diese Reihenfolge wird in allen Spielen eines Sets beibehalten der Aufschläger wird zum Rückschläger und so weiter, abwechselnd für alle nachfolgenden Spiele eines Sets). Sobald die Aufschlagreihenfolge festgelegt ist, kann diese bis zu Beginn eines neuen Sets nicht mehr verändert werden. Zu Beginn eines jeden Sets entscheidet das Team, das den Aufschlag hat, neu, wer von beiden den Aufschlag ausführt. Im weiteren Spielverlauf wechseln sie sich ab, wobei in jedem Spiel einer aufschlägt. Wenn ein Spieler aufschlägt, obwohl er nicht an der Reihe ist, muss getauscht werden, sobald dies bemerkt wird. Die Punkte, die in diesem Spiel erzielt wurden, bleiben erhalten. Falls jedoch nur ein einziger Aufschlagsfehler gemacht wurde, bevor bemerkt wurde, dass die Aufschlagreihenfolge nicht eingehalten wurde, zählen die Punkte nicht. Im Falle, dass das Spiel beendet ist, bevor der Fehler bemerkt wird, wird die geänderte Aufschlagreihenfolge bis zur Beendigung des Sets beibehalten.

  1. Der Rückschlag

a. Der Rückschläger muss den Ball in seinem Aufschlagsfeld aufkommen lassen und ihn schlagen, bevor er ein zweites Mal aufkommt. b. Wenn der Ball zweimal hintereinander im selben Feld aufschlägt, egal ob er dabei den Boden oder die Wand berührt, geht der Punkt an den Aufschläger. Schlägt der Ball in der „Ecke“ oder an der „Decke“ auf, wird der Aufschlag nur als gültig betrachtet, wenn der Ball diagonal in Richtung des Rückschlägers fliegt. c. Spielt der Rückschläger den Ball bevor er im Aufschlagsfeld aufkommt oder bevor der Aufschlag als ungültig erklärt wird, verliert der Rückschläger diesen Punkt.

  1. Rückschlagreihenfolge

Das Team, das den Aufschlag im ersten Spiel eines jeden Sets annimmt, entscheidet, wer von beiden als erstes annimmt. Dieser Spieler wird bis zum Ende des Sets immer den ersten Service annehmen. Die Spieler eines Teams nehmen den Aufschlag während eines Spiels abwechselnd an. Während eines Sets kann die Reihenfolge nicht geändert werden, sondern nur zu Beginn eines neuen Sets. Wird während eines Spiels die Reihenfolge vertauscht, so wird diese bis zum Ende dieses Spiels beibehalten. Bei den folgenden Spielen eines Sets wird die ursprüngliche Reihenfolge wieder eingenommen.

  1. Zweiter Aufschlag

Nach einem fehlerhaften ersten Aufschlag hat der Spieler das Recht auf einen zweiten Aufschlagball von derselben Seite des Platzes aus.

  1. Spielbereitschaft

Der Aufschläger darf nicht servieren, wenn der Rückschläger noch nicht bereit ist. Serviert er trotzdem, hat er bei einem Aufschlagfehler kein Recht auf Wiederholung. Der Rückschläger kann das Spiel stoppen, wenn er noch nicht bereit war.

  1. Aufschlag trifft einen Spieler

Trifft der Ball den Rückschläger oder seinen Teamkollegen oder berühren diese den Ball mit dem Schläger, bevor der Ball den Boden oder die Wand berührt hat, geht der Punkt an den Aufschläger.

  1. Wiederholung eines Punktes: „LET“

Der Aufschlag wird in folgenden Fällen wiederholt:

a. Der Ball berührt das Netz oder dessen Befestigungspfosten und fällt dann in den Aufschlagsbereich des Rückschlägers oder der Ball berührt das Gitternetz nicht bevor er zum zweiten Mal aufkommt.

b. Der Ball trifft, nachdem er das Netz oder einen Pfosten berührt hat, einen Gegenspieler oder einen Befestigungsgegenstand.

c. Der Aufschlag wird ausgeführt, obwohl der Rückschläger noch nicht bereit war. Kommt es beim ersten Aufschlag zu einem LET, so wird dieser wiederholt. Beim zweiten Aufschlag, hat der Aufschläger nur noch einen weiteren Aufschlag.

Ein Punkt kann ein LET sein, wenn

a. der Ball während des Spiels kaputt geht

b. oder das Spiel durch eine unvorhergesehene Situation ohne Einwirkung der Spieler unterbrochen wird.

Ein Spieler, der denkt, dass sich während eines Spiels eine Situation ergeben hat, die laut Regelwerk als LET bezeichnet wird, muss dies sofort dem Schiedsrichter mitteilen und darf nicht warten, bis der momentan gespielte Punkt beendet ist. Der Schiedsrichter kann die Wiederholung des Punktes anordnen. Der Aufschläger hat dann erneut zwei Aufschläge.

  1. Behinderung

Wird ein Spieler durch etwas behindert, worauf er selbst keinen Einfluss hat, ausgenommen die Spielanlage oder sein Teampartner, so wird der Punkt wiederholt: LET. Behindert ein Spieler bewusst seinen Gegenspieler bei der Ausführung eines Schlages, so kann der Schiedsrichter den Punkt dem Gegenspieler gewähren, erfolgt die Behinderung unbewusst, kann der Schiedsrichter die Wiederholung des Punktes anordnen (LET), wenn der Spieler, der behindert hat, den Punkt gewonnen hat.

  1. Zählweise

Gewinnt ein Team den ersten Punkt, so zählt dies 15, gewinnt es den zweiten Punkt, so zählt dies 30. Gewinnt es den dritten Punkt auch, so zählt dies 40. Bei Gewinn des vierten Punkts hat das Team das Spiel gewonnen, außer beide Teams haben bereits drei Punkte gewonnen. Dies wird dann als „Einstand“ bezeichnet, der nächste von einem Team gewonnene Punkt wird dann als „Vorteil“ bezeichnet, der wiederum nächste als „Vorteil zu Gunsten des Gewinners“. Punktet der Gewinner ein weiteres Mal, so gewinnt er den Satz. Verliert er dieses Spiel, so kommt es wieder zum „Einstand“. Das Team, das 6 Spiele gewonnen hat, gewinnt den Satz. Es müssen jedoch immer 2 Punkte Differenz bestehen. Bei einem Einstand von 5:5 müssen noch mindesten 2 Spiele gespielt werden, bis ein Team mit 7:5 gewonnen hat. Kommt es zu einem 6:6, müssen wieder mindestens 2 weitere Spiele gespielt werden oder es kommt, falls zuvor festgelegt, zum „Tie-Break“. Ein Satz kann aus drei bis fünf Spielen bestehen. Bei Sätzen mit mehr als 5 Spielen, besteht nach dem dritten Spiel die Möglichkeit einer zusätzlichen Pause von 10 Minuten, sobald dies mindestens einer der Spieler verlangt.

  1. „Tie-Break“

Es kann im Vorfeld festgelegt werden, dass bei einem 6:6 ein Tie-Break gespielt wird. Dabei gewinnt der, der als erster 7 Punkte erreicht. Der Satz wird mit dem Tie-Break beendet, der Spielstand lautet dann 7:6. Beim Tie-Break wird die Aufschlagreihenfolge einfach fortgesetzt, der Aufschläger fängt auf der rechten Seite seines Spielfeldes an und schlägt einmal auf. Dann schlägt der Gegner zweimal von der linken Seite seines Feldes aus auf, usw. Nach 6 Punkten jeweils findet ein Seitenwechsel statt. Im darauf folgenden Spiel hat nun das Team Aufschlag, das beim Tie-Break angenommen hat.

  1. Ball im Spiel

Während des Spiels können beide Spieler eines Teams ohne Einhaltung einer Reihenfolge den Ball spielen. Der Ball ist im Spiel, sobald er aufgeschlagen ist und bleibt im Spiel, bis der Punkt entschieden ist. Ein Punkt ist entschieden, wenn der Ball direkt die Wände des gegnerischen Feldes berührt, das Gitternetz oder aber zweimal auf dem Boden aufschlägt. Der Punkt ist auch entschieden, wenn der Ball von einem Spieler geschlagen wird und zwar korrekt im gegnerischen Feld auftrifft, dann aber über die Begrenzungslinien fliegt und zum zweiten Mal aufkommt. Ein Spieler kann den Ball ins gegnerische Feld spielen, indem er Wenn der Ball über das Netz fliegt und, nachdem er im gegnerischen Feld aufgekommen ist, die Spielfeldbegrenzung verlässt, einen Gegenstand außerhalb des Feldes trifft und dann ins Spielfeld zurückkehrt, erhält der Spieler, der den Ball geschlagen hat den Punkt, selbst wenn der Gegner ihn hätte zurückschlagen können. Fliegt der Ball über das Netz und, nachdem er im gegnerischen Spielfeld aufgekommen ist, aus dem Spielfeld, weil das Gitternetz beschädigt ist oder aber verfängt sich darin, erhält der Spieler, der den Ball geschlagen hat, den Punkt. Außer beim Aufschlag, kann ein Spieler den Ball auch ins gegnerische Feld schlagen, indem er ihn zuerst an eine der Wände in seinem Spielfeld schlägt und er dann über das Netz fliegt. Ein Ball, der in die Rille trifft, die durch eine der Wände und den Boden entsteht, ist gültig.

  1. Flugball

Außer beim Aufschlag, kann der Flugball von jedem Spieler zurückgeschlagen werden.

  1. Ball berührt die Spielanlage

Berührt der Ball einen beliebigen Teil der Anlage, nachdem er im Feld aufgekommen ist, bleibt der Ball im Spiel und kann zurückgespielt werden, bevor er ein zweites Mal auf dem Boden aufkommt. Berührt der Ball die Beleuchtung oder, bei überdachten Spielfeldern, das Dach, so ist der Punkt entschieden.

  1. Guter Rückschlag

Der Rückschlag ist gültig, wenn o der Ball das Netz oder die Pfosten berührt und dann im gegnerischen Feld aufkommt. o der Ball, nachdem er im Feld und dann auf einer der Wände aufgekommen ist, in das Feld zurückfliegt, von wo aus er geschlagen wurde, und der Spieler ihn schlägt o der Ball im gegnerischen Feld auftrifft und dann aus dem Spielfeld fliegt, das Dach oder einen anderen Gegenstand außerhalb des Spielfeldes trifft o der Ball im Spiel einen Gegenstand auf dem Boden des gegnerischen Spielfeldes trifft; den Punkt erhält der Spieler, der den Ball gespielt hat o der Ball im gegnerischen Feld aufkommt und dann das Gitternetz oder eine der Wände berührt. „Gelöffelte“ Bälle sind gültig, wenn der Ball nicht zweimal geschlagen und nur eine Bewegung ausgeführt wird.

  1. Punktverlust

Ein Team verliert den Punkt, wenn o ein Spieler das Gitternetz, die Pfosten oder das Netz berührt, während der Ball im Spiel ist o der Ball ein zweites Mal in seinem Feld aufkommt, bevor er ihn zurückschlägt. o der Flugball zurückgeschlagen wird, bevor dieser das Netz passiert hat o ein Spieler den Ball so zurückschlägt, dass dieser direkt eine der gegnerischen Wände, das Gitternetz oder einen anderen Gegenstand außerhalb des Spielfeldes berührt o ein Spieler den Ball zurückschlägt, dieser das Netz berührt, aber nicht in das gegnerische Feld fällt o ein Spieler den Ball zweimal hintereinander schlägt o der Ball während eines Spiels einen Spieler berührt o ein Spieler den Ball spielt und dieser das Gitternetz oder den Boden seines eigenen Spielfeldes berührt, der Spieler den Ball berührt, indem er seinen Schläger dagegen wirft oder der Ball während eines Spiels über das Netz springt o beide Spieler eines Teams den Ball spielen

  1. Eigenheit mancher Spielfelder

Bei einigen Spielfeldern befindet sich ein Freiraum zwischen den Befestigungspfosten des Netzes und dem Gitternetz. Fliegt der Ball durch diesen Freiraum, ist er nur gültig, wenn der Schiedsrichter entscheidet, dass der Ball den Freiraum oberhalb des Netzes passiert hat.

  1. Unterbrechungen

Das Spiel soll vom ersten Aufschlag an bis zum Abschluss ohne Unterbrechungen gespielt werden, bis auf folgende Fälle: Festgelegte Pausen beim Seitenwechsel (90 Sekunden) und in Spielen mit 5 Sätzen (10 Minuten) Ein Spiel darf nicht abgesagt oder verschoben werden, es darf keine Einmischung stattfinden, so dass ein Spieler neue Kräfte schöpfen, Anweisungen oder Ratschläge erhalten kann. Wird ein Spiel aufgrund der Witterungsverhältnisse unterbrochen, haben die Spieler das Recht, sich bei Fortsetzung des Spiels gemäß der nachfolgenden Regeln aufzuwärmen: nach weniger als fünf Minuten Unterbrechung: keine Aufwärmzeit nach sechs bis 20 Minuten Unterbrechung: drei Minuten Aufwärmzeit nach mehr als 21 Minuten: fünf Minuten Aufwärmzeit. Das Spiel muss genau so wieder aufgenommen werden, wie es vor der Unterbrechung war.

Viel Spaß!

Partner des Schwarz-Weiß